Neuer Vertriebspartner – Cheval Vital

Cheval Vital – Kräuter für das gesunde Pferd

Ab sofort kann ich Ihnen tolle Kräutermischungen für Pferde anbieten. Cheval-Vital hat eine Auswahl von harmonischen und ausgewogenen Kräutermischungen für Ihr Pferd zusammengestellt, die ihm helfen, auf natürliche Weise lange gesund und kraftvoll zu bleiben. Hier mal ein Beispiel:

Für die Atemwege

BRONCHO-VITAL

– Produkt des Monats November —

Broncho-VitalBroncho-Vital besitzt die ideale Zusammensetzung von Wirkstoffen, um Ihrem Pferd zuverlässig bei Atemwegsproblemen zu helfen. Anis und Spitzwegerich wirken antibakteriell und schleimlösend; Fenchel zudem entkrampfend.
Süßholzwurzel ist auswurffördernd und entzündungshemmend, ebenso wie Thymian. Echinacea stärkt das Immunsystem und beschleunigt die Heilung.

Im Anschluss an Broncho-Vital kann optimal mit Respiro-Vital weitergefüttert werden, um die Abheilung zu begünstigen.

Packungsgröße: 500 g
unverbindliche Preisempfehlung
9,25 EUR

Cheval_Vital_2009 

Für weitere Informationen und Bestellungen schicken Sie mir gerne eine Mail.

Published in: on 26. November 2009 at 8:20 vormittags  Hinterlasse einen Kommentar  

Honig ein Wundermittel der Natur

Jeder Mensch kennt ihn, den Honig. Er ist ein weltweit verbreitetes Lebensmittel und eines der ältesten überhaupt. Honig wurde schon in der Steinzeit als Süßungsmittel und in der Antike als Wundheilmittel eingesetzt. Der Buddhismus nutzte den Honig als Beruhigungsmittel. Dass Honig beruhigende und heilende Wirkung besitzt, wurde in moderner Zeit noch einmal nachgewiesen. Heute setzt die Naturheilkunde den Honig als Alternativmedizin ein.

Was ist am Honig denn so wertvoll und was macht ihn besser als unseren Zucker?

honig2

Honig besteht neben Frucht – und Traubenzucker aus etwa 200 anderen wertvollen Bausteinen, wie zum Beispiel aus den Vitaminen B2, B6, C, Niacin; aus den Mineralstoffen Ca, Mg, Cl, Ka, Na; aus ca. 20 Aminosäuren und etwa 5 verschiedenen Spurenelementen.

Die Inhaltsstoffe des Honigs können bewirken, dass krankheitsauslösenden Bakterien das Wasser entzogen wird, sie so austrocknen und schließlich absterben. Zusätzlich kommt es zur Bildung eines leichten Antibiotikums. Diese antibiotische Eigenschaft nutzt man zur vorbeugenden Therapie gegen Infekte und Erkrankungen der oberen Atemwege. Honig sollte aber wegen der besseren Wirksamkeit zusammen mit anderen stärker wirkenden antibiotischen Nahrungsmitteln kombiniert werden, wie Zwiebel, Meerrettich, Knoblauch, Rettich.

Ein guter Hustensirup:- 3 geschnittene Zwiebeln mit Honig bedecken und über Nacht ruhen lassen

- diesen Sirup dem Hustentee oder heißer Milch beigeben .

Gegen Bronchitis: – täglich 1-3 Esslöffel geriebenen Meerettich mit Naturhonig einnehmen. 

Honig ist aber auch ein Mittel, welches die Wundheilung fördert. Die wasserbindende Eigenschaft des Honigs verhindert, dass der Verband auf einer Wunde kleben bleibt. Aber nicht jeder Honig eignet sich hier. Die Medizin verwendet behandelten Honig, in dem eventuelle Verunreinigungen beseitigt worden sind. .  Anm: An Honig sollte man denken wenn sich jetzt zur nassen Jahreszeit eine Mauke einschleicht.

Die in diesem Naturprodukt enthaltenen ätherischen Öle haben leicht stimulierende Wirkung auf unser Nervensystem. Kräutertees sollte man nur mit Honig süßen, um die leicht flüchtigen ätherischen Substanzen des Tees zu binden.

Zahlreiche Biostoffe und Fermente des süßen Stoffes helfen bei der besseren Verdauung des Zuckers im Honig und fördern die Verdauung auch allgemein. Trotzdem darf man nicht vergessen, dass Honig sehr kalorienreich ist und durch den Zuckeranteil die Bildung von Karies begünstigt wird.

Es ist, wie wir es kennen: die Menge entscheidet, ob Honig gut oder schlecht für unsere Gesundheit ist.  Für unsere Tiere gilt natürlich das gleiche. Aber etwas Fenchelhonig über das Futter (Pferd) oder mit Honig gesüßter Kräutertee unterstützen die Atemwege .

Published in: on 12. November 2009 at 9:10 vormittags  Hinterlasse einen Kommentar  

Arzneimittel der Homoöpathie – aconitum napellus

aconitum-napellus

aconitum napellus

Wörtlich übersetzt bedeutet Aconitum “Ohne Staub”. Die Pflanze benötigt kaum Erde, um Wurzeln zu bilden, und produziert dennoch das stärkste bekannte Pflanzengift. Alle Teile des Eisenhuts sind giftig, vor allem die Wurzel und die Samen. Schon wenige Blüten oder Blätter können tödlich wirken. Hier wird wieder deutlich wie “Ähnliches mit Ähnlichem” durch Umkehrung der Wirkung geheilt werden kann oder wie sehr es auf die Dosis ankommt, damit aus einem Gift ein Heilmittel wird. Aconitum napellus ist bei uns in Deutschland bis einschließlich D3 verschreibungspflichtig! Also auf keinen Fall selbst herstellen oder ohne Aufsicht einnehmen!

Aconitum napellus ist immer dann angezeigt, wenn Beschwerden plötzlich, stürmisch und heftig beginnen, z.B. bei Erkältung, Bindehautentzündung, Gefühl wie Sand im Auge, Grippe, Fieber und Entzündung. Besonders wenn sie durch kalten Wind oder Zugluft entstanden sind. Entzündungen oder Fieber bei Entzündungen, mit viel Hitze, brennender Haut, gewaltiger Durst, ein rotes Gesicht, oder ein rotes und dennoch blasses Gesicht, Kurzatmigkeit, Schmerzen und ein leerer Kopf sind die Hauptanwendungsgebiete.
Acontinum ist eines der stärksten Mittel in der Homöopathie. Es hat eine besonders starke Beziehung zum Herz- und Kreislaufsystem, dem peripheren Nervensystem und den Schleimhäuten.

Das Mittel paßt häufig auf lebhafte, robuste Patienten, die mit einer starken Abwehrreaktion aufwarten (vgl. bell. ). Sie erkranken äußerst rasch und heftig und genesen ebenso schnell wieder. Typisch sind Krankheiten des Respirationstraktes nach Aufenthalt in kaltem, trockenen Wetter sowie gastrointestinale Erkrankungen in sehr heißen Klimata. 

Aconitum heilt zu dem Ängste, die durch einen heftigen, plötzlichen Schock entstanden sind. Der Patient befindet sich in einem Zustand von extremer Angst und Panik. Er ist vor lauter Erregung nicht mehr ansprechbar, aber nicht apathisch, er lässt sich nicht beruhigen. Solch Zustände können beim Tier u.a. durch Sylvesterknaller oder schlimme Unfälle mit Schock enstehen. Wenn durch das Ereignis Schmerzen vorhanden, sind diese zum schreien heftig.

Published in: on 6. November 2009 at 9:58 vormittags  Hinterlasse einen Kommentar  
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